Die Reise ging in die Hauptstadt von Laos, nach Vientiane. Wie üblich dann die Fahrt vom Flughafen in die Unterkunft, um sich von der Reise etwas frisch zu machen. Danach treffen zum Welcome, kennenlernen der Reisetruppe, Vorstellung des Reiseprogramms und auf zur ersten Besichtigung.
Wir sind in Indochina, alles buddhistisch geprägt und daher gibt es auch viele unterschiedliche Tempel.





Auch ausgeprägt sind die Märkte. Sei es am Straßenrand, in Markthallen oder Einzelständen. Natürlich gibt es viel frisches Gemüse und Obst, das man teilweise noch nicht mal kennt. Obligatorisch sind auch Dinge des täglichen Bedarfs wie Seife oder Waschmittel. Dazu kommen auch immer Stände mit irgendwelchen Plastikartikeln, Uhren und Schmuck. In einer Ecke sind meist auch Fleischer, wo das Fleisch nach Wunsch zugeschnitten wird. Die Meerestiere sind oft in Eimern und werden mit Wasser gespült, sofern sie nicht als getrocknete Ware angeboten werden.
Angeboten werden auch Balut Eier. Das sind halb ausgebrütete Hühnereier. Man ist also ein Küken direkt aus dem Ei. Wir haben dazu mal kein Bild hier. Wer will, kann ja dem Link zur Wikipedia folgen. Dazu kommen verschiedene gegrillte Tiere – auch hier keine weiteren Details oder Bilder. Man muss an einigen Ständen schon schlucken und geht schnell weiter.



Was einem beim Schlendern durch die Stadt auch begegnet, ist die Verkabelung. Sei es Strom, Telefon oder was auch immer, die Bilder finden sich an so gut wie an jeder Straßenkreuzung.

Zum Essen sind wir in ein großes Kaufhaus gegangen. Dort war das oberste Stockwerk komplett mit Garküchen in der Mitte und Sitzplätzen drumherum ausgestattet. Man geht also erstmal um alle Stände herum und schaut sich das Angebot an.
So gut wie jeder Stand bietet eine Schüssel mit Brühe und Gemüse an. Dabei ist das kleingeschnittene Gemüse schon in der Schüssel und wird bei Bestellung aus einem großen Topf mit heißer, und ich sage wirklich heißer Brühe, aufgefüllt. Wer will, kann sich dazu weitere Topics, wie gebratenes Hühner, Schweine oder Rindfleisch bestellen. Natürlich auch diverse Fische.
Zusätzlich bieten die Stände weitere unterschiedliche Gerichte an. Über ein klassisches Reis, oder Nudelgericht bis hin zu gefüllten Teigtaschen, frisch oder frittiert. Alles mit ganz verschiedenen Zutaten und und zur freien Auswahl. Man muss sich nach dem zweiten Rundlauf irgendwann nur entscheiden.

Zum Abend hin sind wir dann alleine losgezogen und haben uns eine kleine Lokation am Mekong gesucht. Im ersten Stock gab es einen schönen Blick auf den viel zu wenig Wasser führenden Fluss und einem Flussfischer.
Eine sprachliche Verständigung mit der Bedienung war nicht möglich – wir können kein laotisch. Mit Händen und Füßen haben wir es, genauer gesagt Chrischi, geschafft, einen Cocktail zu bestellen.
Mit dem Cocktail in der Hand haben wir erst den Sonnenuntergang bestaunt und etwas später dann die Menschen, die sich zur gemeinsamen Abendgymnastik getroffen haben.
Zum Abschuss der ersten Eindrücke noch eine Übersicht zu Vientiane, einer asiatischen Großstadt und auch Hauptstadt ohne ausufernde Hochhäuser.





